Shelly-Geräte in die Wetterrelais-Steuerung einbinden
Eine zentrale Programmlogik kann zusätzliche Schaltaktoren ansteuern und passende Messwerte auslesen.

Praktischer Einsatz
Eine Gartenbeleuchtung wird über einen kompatiblen Shelly-Aktor geschaltet. Gleichzeitig liefert ein geeigneter Shelly H&T den Temperaturwert eines Technikraums und ein Shelly Meter die aktuelle elektrische Leistung. Das Wetterrelais nutzt alle Werte im selben Program Editor.
Auswertung und Schaltverhalten
Der Shelly-Aktor-Baustein nimmt ein logisches Schaltsignal entgegen und steuert den kompatiblen Aktor über das lokale Netzwerk. Der Shelly H&T liefert Temperatur beziehungsweise Luftfeuchte, während der Shelly Meter elektrische Messwerte bereitstellt. Diese Eingänge können mit Zeit- und Wetterbedingungen kombiniert werden.
Logik des Beispielprogramms
Die Programmlogik bezieht geeignete Messwerte über die Shelly-Eingangsbausteine ein und erzeugt daraus Zeit- oder Grenzwertbedingungen. Kompatible Shelly-Aktoren können über die verfügbaren Ausgangsbausteine geschaltet werden.
Programm im Program Editor
Platzhalter für den späteren Screenshot aus dem Program Editor. Keine schematische Nachbildung.
Optionale Ergänzungen
Eine Shelly-Leistungsmessung kann beispielsweise eine wetterabhängige Verbraucherschaltung erweitern.
Hinweise zur Anwendung
Unterstützte Modelle und Anmeldemethoden unterscheiden sich. Verbindungs- und Fehlerfälle gehören in die technische Wiki-Dokumentation.
Weitere Informationen
Das fertige Programmbeispiel wird nach dem praktischen Aufbau als Download bereitgestellt. Die technischen Einstellungen, benötigten Wetterdienste und das Verhalten bei Daten- oder Netzwerkfehlern werden im Wiki dokumentiert.
Derzeit ist für diese Anwendung noch keine Programmdatei hinterlegt.Bildhinweis: Die Anwendungsbilder auf dieser Seite wurden mit künstlicher Intelligenz erzeugt und stellen beispielhafte, keine tatsächlich dokumentierten Installationen dar.