Zeit & Licht

Wochenzeitschaltuhr für die Eingangsbeleuchtung

Montag bis Freitag von 17:00 bis 22:00 Uhr automatisch das Licht einschalten. Am Wochenende bleibt es aus. Eine einfache Wochensteuerung – direkt über den Relaiskontakt.

KI-generiertes Anwendungsbild: Wochenzeitschaltuhr
Abbildung: KI-generiertes Beispielbild der Anwendung.
Anwendungsbeispiel

Praktischer Einsatz

Beispiel: Die Beleuchtung am Gebäudeeingang soll nur an Werktagen in den frühen Abendstunden eingeschaltet werden, unabhängig von Sonnenschein oder Regen.

Schaltzeiten im Beispiel

Montag–Freitag: 17:00–22:00 Uhr

Samstag und Sonntag: ausgeschaltet

Funktionsweise

Auswertung und Schaltverhalten

Im Wetterrelais steht der Funktionsbaustein Zeitschaltuhr zur Verfügung. Für jeden Wochentag lässt sich festlegen, ob das Zeitfenster gelten soll. Dazu werden eine Start- und eine Endzeit eingestellt. Innerhalb dieses Zeitfensters liefert der Baustein ein aktives Schaltsignal. Außerhalb bleibt der Ausgang inaktiv. Wird er mit dem Geräteausgang verbunden, steuert er damit den Relaiskontakt.

Programmaufbau

Regel und Schaltbedingungen

Die Regel enthält eine Zeitschaltuhr mit den Wochentagen Montag bis Freitag und dem Zeitfenster 17:00 bis 22:00 Uhr. Innerhalb dieses Zeitfensters ist der Relaisausgang aktiv; am Wochenende bleibt er ausgeschaltet. Der Regel-Assistent verknüpft die Bedingung automatisch mit dem gewählten Relais.

Empfohlene Umsetzung: Regel-Assistent

Die Schaltfunktion lässt sich ohne manuelles Verbinden einzelner Funktionsblöcke konfigurieren. Für erweiterte Logik steht alternativ der Program Editor zur Verfügung.

Regel-Assistent im Wiki ansehen ↗
Programmdarstellung

Regel im Regel-Assistenten

Regel-Assistent · Beispielregel
Screenshot der Beispielregel wird ergänztDie tatsächliche Konfiguration wird nach dem Aufbau und Test der Anwendung als Screenshot ergänzt.

Platzhalter: Nach dem praktischen Aufbau folgt ein Screenshot der Regel im Wetterrelais.

Erweiterungsmöglichkeiten

Optionale Ergänzungen

Zusätzliche Zeit- oder Wetterbedingungen lassen sich bei Bedarf mit der vorhandenen Logik kombinieren.

Hinweise zur Anwendung

Die konkreten Schaltzeiten und verwendeten Grenzwerte sind an die jeweilige Anlage anzupassen.

Programmbeispiel und Dokumentation

Weitere Informationen

Das fertige Programmbeispiel wird nach dem praktischen Aufbau als Download bereitgestellt. Die technischen Einstellungen, benötigten Wetterdienste und das Verhalten bei Daten- oder Netzwerkfehlern werden im Wiki dokumentiert.

Derzeit ist für diese Anwendung noch keine Programmdatei hinterlegt.