Springbrunnen bei starkem Wind abschalten
Weniger Wasserverlust und Sprühnebel bei windigem Wetter.

Praktischer Einsatz
Ein Gartenbrunnen soll tagsüber betrieben werden. Überschreitet die gemeldete Windgeschwindigkeit einen beispielhaften Grenzwert von 35 km/h, wird seine Pumpe abgeschaltet, bis die Freigabebedingung wieder erfüllt ist.
Auswertung und Schaltverhalten
Der Wetterdaten-Baustein stellt die Windgeschwindigkeit zur Verfügung. Die Grenzwertprüfung erzeugt eine Freigabe bei ausreichend schwachem Wind; zusammen mit einem Zeitprogramm steuert sie den Relaiskontakt der Pumpensteuerung.
Logik des Beispielprogramms
Ein Zeitbaustein bestimmt das zulässige Betriebsfenster. Weitere Wetter- oder Freigabebedingungen ergänzen die Logik, sofern sie für diese Anwendung erforderlich sind. Das Ergebnis steuert den Relaiskontakt des Ventils beziehungsweise der Pumpensteuerung.
Programm im Program Editor
Platzhalter für den späteren Screenshot aus dem Program Editor. Keine schematische Nachbildung.
Optionale Ergänzungen
Eine Verzögerung kann häufige kurze Schaltfolgen bei schwankendem Wind verhindern.
Hinweise zur Anwendung
Online-Windwerte ersetzen keinen örtlichen Windsensor, wenn Windböen am Brunnen unmittelbar relevant sind.
Weitere Informationen
Das fertige Programmbeispiel wird nach dem praktischen Aufbau als Download bereitgestellt. Die technischen Einstellungen, benötigten Wetterdienste und das Verhalten bei Daten- oder Netzwerkfehlern werden im Wiki dokumentiert.
Derzeit ist für diese Anwendung noch keine Programmdatei hinterlegt.Bildhinweis: Die Anwendungsbilder auf dieser Seite wurden mit künstlicher Intelligenz erzeugt und stellen beispielhafte, keine tatsächlich dokumentierten Installationen dar.